



| Die Kompetenzen des Wissenschaftlichen Geflügelhofes beziehen sich auf die Erforschung der Biologie des Rassegeflügels. In das Konzept des WGH wirken verschiedene, miteinander eng verwobene Wissenschaftsbereiche hinein. | |
![]() |
![]() |
Es ergibt sich daraus ein übergreifender Ansatz aus
|
|
| Der WGH beschäftigt sich zusammen mit der AG Verhalten und Gehirn an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hauptsächlich mit den Schwerpunkten Sozialverhalten, Kognition, sensomotorische Steuerung und Hirnanatomie bei Hühnern, Enten und Tauben. | |
| Gleichzeitig mit der biologischen Grundlagenforschung ergeben sich Ansätze zur konstruktiven Auseinandersetzung mit tierschutzrelevanten Fragestellungen. Letztere werden am WGH derzeit und auch zukünftig nach wissenschaftlichen Standards ergebnisoffen bearbeitet. Der WGH bietet unter anderem sowohl universitären Lehrveranstaltungen, als auch wissenschaftlichen Projekten eine Vielzahl von Arbeitsmöglichkeiten. Diese Ergebnisse werden regelmäßig in Form von Präsentationen, Vorträgen und Publikationen dargestellt. | |
Bis zum Jahresende 2006 betreute Herr Prof. Dr.
Gerd Rehkämper intensiv die Erstellung des Konzeptes für
den WGH, den Bau und die Inbetriebnahme sowohl der Anlage als
auch die dort stattfindenden wissenschaftlichen Arbeiten. Seit
Anfang 2007 wurde die wissenschaftliche Leitung Frau Dr. Inga
Tiemann übertragen. Verschiedene Fragestellungen werden
in den aktuellen Forschungsprojekten bearbeitet Hier können Sie sich unser Konzeptpapier herunterladen (PDF-Dokument, ca 110 KB) |
|
